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29. „Gestärkt von Anfang an“ -
       Resilienzförderung in der Krippe


Resilienz beschreibt die Fähigkeit einer Person oder eines sozialen Systems, erfolgreich mit belastenden Lebensumständen und  negativen Folgen von Stress umzugehen (vgl. Wustmann, 2004, S. 18)  
Resilienz ist kein angeborenes Merkmal, sondern entwickelt sich in der Interaktion mit Bezugspersonen und durch reale Bewältigungs-erfahrungen. Damit Kinder fähig werden, mit kleineren und größeren Krisen konstruktiv umzugehen und so die Fähigkeiten für die Bewältigung späterer Belastungen zu erlernen, brauchen sie Unterstützung im Alltag und ein resilienzförderliches Umfeld Dabei  sollte die Haltung der Erzieherin, ihr eigener Umgang mit Belastungen und Krisen, die Interaktion mit Kindern und Erwachsenen, zur Förderung von Resilienz in den Blick genommen werden. 

Am Ende der Fortbildung
... haben Sie wichtige Informationen aus der Resilienzforschung erfahren,
... sind Sie sich über die Bedeutung der Resilienz bewusst geworden,
... haben Sie die Schutzfaktoren als Voraussetzung für Resilienz kennengelernt,
... haben Sie Möglichkeiten erfahren, wie man diese im Alltag mit den Kleinstkindern fördern können.

Methoden:
Theoretischer Input, Kleingruppenarbeit 
Kleingruppenarbeit und Austausch im Plenum


Zeitlicher Rahmen:
1 Tag

Materialien:
Zu dieser Fortbildung benötigen die Teilnehmerinnen keine Materialien.