1. Klug sein allein genügt nicht -
    Die Förderung der emotionalen Kompetenz

„Was nutzt ein hoher IQ, wenn man ein emotionaler Trottel ist“ (Daniel Goleman)
Die heutigen Kinder leben in einer Welt, in der Zeit ein immer
knapper werdendes Gut darstellt. Emotionale und soziale Fähigkeiten bilden sich allerdings im Miteinander von Menschen heraus und nicht im Kontakt zu technischen Geräten. Beziehungen benötigen deswegen Zeit und Aufmerksamkeit. Der emotionale Quotient „EQ“ ist dabei wichtiger als der Intelligenz-Quotient „IQ“. Zudem geht eine hohe emotionale Kompetenz mit einer positiven sozialen und schulischen Entwicklung einher. Kinder müssen also frühzeitig lernen, ihre Gefühle wahrzunehmen, sie auszudrücken und damit umzugehen.

Am Ende der Fortbildung
...  haben Sie die Bedeutung der Gefühle in der Erziehung reflektiert,
...  wissen Sie um die Wichtigkeit der emotionalen Kompetenz,
...  haben Sie unterschiedliche Spiele und Übungen erfahren, wie man die 
     emotionale Kompetenz im  Alltag wahrnehmen und aus-drücken kann.

Methoden:
-Theoretische Inputs
-Powerpoint Präsentation
-Gruppenaustausch
-Learning by doing

Zeitlicher Rahmen:
1 - 2 Tage

Materialien:
1 Decke, Wachsmalstifte, Bilderbücher und andere Materialien zum Thema Gefühle
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